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Was sind Wartezeiten

BANKPRODUKTE > Versicherungsbegriffe

Wartezeiten in der Versicherung


Wartezeiten umfassen eine festgelegte Zeitspanne im privaten Versicherungsbereich. In der Regel ist es eine Zeitspanne von 3 Monaten. Versicherungsgesellschaften möchten dadurch vermeiden das durch versteckte Gefahrenumstände ein Leistungsrisiko entsteht.
Der Beginn der Wartezeit ist vertraglich geregelt und beginnt mit dem in dem Datum der Annahmeerklärung im Versicherungsschein.

Versicherungen mit Wartezeiten


Wartezeit bei VersicherungenFolgende Versicherungen haben Wartezeiten:

Sie dauert drei Monate und gilt für die Kostenübernahme von  Krankheitskosten, Krankenhaustagegeld sowie Krankentagegeld. Dann gibt es noch die besondere Wartezeit. Sie dauert acht Monate und bezieht sich auf Leistungen für  Kieferorthopädie, Zahnbehandlungen, Psychotherapie und Entbindungen.

Das bedeutet, die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht sofort, sobald die Berufsunfähigkeit festgestellt wird, sondern erst nach einer bestimmten Wartezeit. Diese kann sechs Monate betragen, aber auch zwei Jahre, je nachdem, was im Vertrag vereinbart ist.

Rechtsschutzversicherer setzen meist eine Wartezeit von drei Monaten an. Diese gilt für die meisten Rechtsbereiche, für den Mietrechtsschutz genauso wie für den  Privatrechtsschutz.  Während der Wartezeit zahlen Versicherungsnehmer zwar bereits ihre  Beiträge, die Leistungen des Rechtsschutz-Tarifes können sie jedoch noch  nicht in Anspruch nehmen. In der Regel gibt es aber bei der Verkehrsrechtsschutzversicherung keine Wartezeit


Die Wartezeit  ist unterschiedlich und richtet sich nach der ausgewählten  Versicherungsgesellschaft. Im Schnitt liegt sie zwischen 30 – 90 Tagen.  Allerdings ist bei vielen Tierkrankenversicherungen eine Leistung bei  einem Unfall bereits mit dem ersten Tag enthalten. Die jeweilige  Wartezeit bezieht sich dann nur auf Erkrankungen. Haben Sie also eine  neue Tierkrankenversicherung mit.

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