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Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung

Die Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung schützt vor den finanziellen Folgen bei ausgelaufenem Heizöl




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Sie haben einen Öltank im Keller oder im Garten ?
Dann sollten Sie das Risiko von austretendem Öl welches das Erdreich verseuchen könnte mit einer Gewässerschadenhaftpflichtversicherung absichern.
Die Schäden und die Kosten, die durch austretendes Öl entstehen können, sind erheblich.
Das verseuchte Erdreich muss abgetragen und als Sondermüll der Entsorgung zugeführt werden. Hier springt die Gewässerschadenhaftpflicht für Sie ein und übernimmt die meisten Kosten.

Zu den Leistungen der Gewässerschadenhaftpflichtversicherung zählen die  Allmählichkeitsschäden durch Vermischung, die Abwasserschäden, die  Eigenschäden, Innovationsklausel und die Versehensklausel. Einige Versicherungen bieten auch eine Beitragsfreiheit bei Arbeitslosigkeit  oder Arbeitsunfähigkeit an. Bei einem Jahresbeitrag von unter 50 Euro  sollte diese Leistung in den Überlegungen zum Abschluss keine Rolle spielen.
Die Allmählichkeitsschäden durch Vermischung versichert auch, wenn  der Schaden durch eine Verbindung oder Vermischung von  gewässerschädlichen Stoffen mit Wasser entsteht.

Die Mitversicherung von  Eigenschäden ist auch interessant. Hier bezahlt die Gewässerschadenhaftpflichtversicherung  bei Austritt von Öl Schäden an beweglichen Teilen und Sachen des  Versicherungsnehmers. Die Tankanlage selbst ist bei einem Schaden aber  ausgeschlossen. Auch Wertverbesserungen werden von den Kosten abgezogen. Viele Versicherungen schließen hier einem Selbstbehalt ein. Dieser  geht bei den meisten Versicherungsgesellschaften von 250 Euro bis maximal 1 000  Euro.

Haftpflichtversicherung bei Gewässerschäden
Sehr wenige Anbieter dieser besonderen Haftpflichtversicherung  schützen ihre Kunden mit der sogenannten Versehensklausel. Die  Versehensklausel besagt, dass auch Versicherungsschutz besteht, wenn ein  Schaden entsteht und der Versicherungsnehmer versehentlich  risikorelevante Umstände nicht angezeigt hat. Dieses Versehen muss der  Kunde aber nachweisen und es unverzüglich melden. Einige Versicherer bietet momentan den Schutz dieser Versehensklausel. Einen  Schaden sollte man unverzüglich der Versicherung melden und sich eine Kopie der  Schadenmeldung machen.

Auch die Frage, mit welcher Versicherungssumme man den Öltank  schützt, sollte sorgfältig bedacht werden. Bei Austreten von Heizöl in  das Erdreich müssen sehr große Erdmengen ausgetauscht werden. Auch das  Eintreten in das Grundwasser können sehr hohe Rettungskosten entstehen  lassen. Eine Gewässerschadenhaftpflicht sollte mit einer Versicherungssumme von mindestens 3.000.000 Euro abgeschlossen  werden.


Angebot Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung



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