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Erdrutsch von Erd- oder Gesteinsmassen

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Der Erdrutsch findet an der Oberfläche statt


Das naturbedingte Abrutschen oder Abstürzen von Erd- oder Gesteinsmassen ist im Gegensatz zu einer Erdsenkung ein an der Oberfläche stattfindendes Ereignis, bei dem sich ein Teil der Erdoberfläche aus einem natürlichen Zusammenhang löst und in Bewegung übergeht.

Ein Erdrutsch liegt auch dann vor wenn in dem Hanggelände, in dem zum Beispiel ein versichertes Haus steht, teilweise der Boden auf einer tieferliegenden Bodenschicht nur langsam abgleitet und hierdurch eine Rissbildung verursacht wird.

Wie entsteht der Erdrutsch?


Zur Entstehung eines Erdrutsches muss ein auslösendes Ereignis stattfinden. In den meisten Fällen ist es ein langanhaltender Regen der auf den Hang einwirkt und ihn dann zum rutschen bringt. Das Regenwasser dringt durch verschiedene Spalten in das Erdreich ein und lässt einen Gleitfilm entstehen der in Zusammenhang mit dem Druck des Wassers die Steine absprengt.












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Der Klimawandel erhöht die Gefahr von Erdrutsch


Besonders im Gebirge, wenn Erd- und Steinschichten auf dem Permafrostboden liegen, kann es durch den Klimawandel und der daraus entstehenden Erderwärmung, zu vermehrten Stein-, Erd- und Schlammlawinen kommen.
Mit der Elementarversicherung für Gebäude ( Wochenendhäuser eingeschlossen) können Sie sich vor dem finanziellen Ruin durch einen Erdrusch absichern.

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