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Massivbau eines Wochenendgebäudes

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Wochenendhäuser in massiver Bauweise


Der Massivbau eines Wochenendgebäudes aus Mauerwerk mit verputzten Wänden ist und bleibt winddicht. Er stehen fest und sicher, verformt sich nicht und braucht keine sorgfältig befestigten Dichtungsfolien. Das ist optimal, denn aus Undichtigkeiten in der Gebäudehülle folgt nicht nur ein höherer Energieverbrauch, sondern es können schlimme Bauschäden entstehen.

Auf dem Weg durch Undichtigkeiten nach außen kühlt die Luft ab. Bei tiefen Außentemperaturen kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf und schlägt sich im Bauteil nieder. Die Wärmedämmung verschlechtert sich, wenn der Wasserdampf in der Wärmedämmung kondensiert. Geschieht das häufiger, bildet sich Schimmel, das Bauteil wird angegriffen.

Massiv gebaute Wochenendhäuser sind im Sommer kühl


Wochenendhaus aus Stein gebaut
Sonneneinstrahlung über große Fenster kann das Haus zwischen  Frühjahr und Herbst erheblich überhitzen. Massivhäuser schützen vor dem  sogenannten "Barackenklima". Ihre Wärmespeichermassen bauen Temperaturspitzen spürbar ab und geben in den Nachstunden die Wärme an  die Räume zurück.  

Die Wände wirken wie eine Klimaanlage. Weil  sich im mitteleuropäischen Klima warme und kühle Tage in kurzen Zyklen ablösen, bleibt das Haus an kühleren Tagen warm. Ist ein Massives Wochenendhaus ist in der Lage die einfallende Sonnenwärme zu speichern.



Ausgeglichene Luftfeuchtigkeit


Massivhäuser sorgen für ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. Die verputzten Wände und Decken puffern vorübergehend anfallende Feuchtigkeitsspitzen  ab. Bei zu trockener Luft geben sie die Feuchte an den Raum zurück.

Bei einer vierköpfigen Familie gelangt beim Duschen, Waschen, Kochen oder durch Pflanzen täglich der Wasserdampf in  die Raumluft. Schlägt sich dieser auf den Oberflächen nieder, siedeln  sich schnell Schimmelpilze an. Der Feuchteausgleich massiver Häuser beugt feuchten Oberflächen wirksam vor.

Das Wochenendhaus aus Stein ist etwas günstiger als Holzbauten. Die Bauweise ist widerstandsfähiger bei Wetterphänomenen wie beispielsweise Hochwasser.
Bei Neubauten können bis zu 3 Jahre vergehen bis sich die Luftfeuchtigkeit im Gebäude wieder normalisiert.


Die am meisten verwendeten massiven Baumaterialien

Wochenendgebäude aus massiven MaterialDer größte Teil aller in Deutschland gebauten Wochenendhäuser wurde in der Holzbauweise errichtet. Aber neue Objekte in massiver Bauweise setzen sich immer mehr durch. Zur Auswahl stehen folgende Materialien:

Ziegel
Der Baustoff Ziegel in Form von Mauersteinen für Massivhäuser, bestehend aus gebranntem Ton oder Lehm, kann auf eine sehr traditionsreiche Vergangenheit zurückblicken, die bis in die Jahre 3000 vor Christus zurück reicht. Ziegelsteine als Baustoff sind nach wie vor aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften (Wärmedämmung) äußerst beliebt.

Kalksandstein
Die maßvolle Mischung von (Quarz-)Sand, Kalk und Wasser bildet den komplett naturbelassenen Ausgangsstoff für die Entstehung der Kalksandstein Rohmasse, welche – gepresst in Formen – unter Dampfdruck bei 200 Grad aushärtet. Auf diese Weise entsteht das schwere und äußerst druckfeste Baumaterial mit sehr hoher Dichtigkeit, das hervorragende Schallschutz-Eigenschaften aufweist. Kalksandstein Wände zeichnen sich durch exzellente Tragfähigkeit und ein kühl-neutrales Erscheinungsbild aufgrund ihrer schlichtweißen Farbgebung aus.

Beton
Vor allem die Langlebigkeit und die hohe Festigkeit des Baustoffes Beton, welcher in beliebigen Formen herstellbar ist, sind überzeugende Aspekte. Das ausgezeichnete Schalldämmverhalten von Beton ist der hauptsächliche Vorteil, mit welchem der Baustoff allen anderen bekannten Materialen weit überlegen ist. Dies hat normaler Beton der überaus hohen Rohdichte zu verdanken (zwischen 2000 und 2700 Kilogramm pro Kubikmeter).


 

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