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Versicherung für E-SCOOTER

E-SCOOTER sind umweltfreundlich


E-Scooter VersicherungsvergleichIm Gegensatz zu E-Bikes müssen Roller mit Elektroantrieb in Deutschland versichert werden. Vorgeschrieben ist eine Haftpflichtversicherung für E-Scooter. Der Nachweis erfolgt mit einer Plakette, die direkt am Roller angebracht werden muss.

Mit dem Vergleichsrechner für E-Scooter Versicherungen können Sie den günstigsten Versicherungsschutz finden. Neben der Haftpflichtversicherung können Sie auch eine Teilkaskoversicherung abschließen.

Die hierzulande festgelegte Höchstgeschwindigkeit beträgt 20km/h. Um einen E-Scooter fahren zu können muss man mindestens 14 Jahre alt sein. Ein Führerschein wird nicht benötigt. Helmpflicht besteht nicht aber aus Sicherheitsgründen sollte man einen tragen. Das zulässige Gewicht des Fahrers ist bei den Scootern auf bis zu 100 Kilogramm begrenzt.

Beliebtheit von E-Scootern steigt


Laut einer Umfrage sind die E-Scooter besonders bei jungen Menschen beliebt. Über 48% würden sich sofort dafür entscheiden.
Leider sind aber, bereits vor der offiziellen Straßenzulassung, schon Tausende E-Scooter verkauft worden die keine Betriebserlaubnis haben. Es bleibt abzuwarten wie der Gesetzgeber das regelt. Auf jeden Fall ist ein Haftpflicht-Versicherungsschutz erforderlich.

Unterschiede zwischen Pedelec, S-Pedelec und E-Scooter:

Unterschiede zwischen Pedelec, S-Pedelec und E-Scooter:


Pflichtversicherung für den E-Scooter
E-Roller Pflichtversicherung HaftpflichtWie bei anderen Versicherungen auch lässt sich der Versicherungsschutz für den E-Scooter sowohl bei uns als Versicherungsmakler oder mit unserem Vergleichsrechner abschließen. In beiden Fällen benötigt die entsprechende Versicherung dann dafür die Betriebserlaubnis, die Fahrzeug-Identifikationsnummer, die Fahrzeugklasse sowie die Antriebskraft des E-Rollers und zusätzlich Daten über Ihr Alter und die vorhandene Führerscheinklasse.

Eine Integration in eine bestehende Kfz-Versicherung ist nicht möglich, da es  sich beim Roller um ein eigenständiges Fahrzeug handelt, welches somit auch eine eigene Versicherung benötigt.

Das Kennzeichen in Form einer selbstklebenden Versicherungsplakette  erhält man nach dem Abschluss einer Versicherung. In einem  Versicherungsbüro vor Ort kann diese gegen Barzahlung der Versicherungsprämie häufig sofort mitgenommen werden. Bei einem Abschluss im Internet wird die Plakette in der Regel umgehend verschickt.

Bei einigen Angeboten ist eine solche Versicherungsplakette für das erste Versicherungsjahr auch schon im Lieferumfang eines Rollers enthalten, so dass der Spaß des Fahrens sofort nach dem Erwerb des neuen Fortbewegungsmittels starten kann. Die Anbringung der Plakette erfolgt gut sichtbar unter der Rückleuchte des Rollers.

Die Laufzeit der Versicherung endet immer am letzten Tag des  Februars, sodass die Kosten für den Versicherungsschutz immer vom aktuellen Tag bis Ende Februar berechnet werden. Die Kosten für den Versicherungsschutz variieren je nach Art des Rollers und je nach gewähltem Versicherungsumfang. Sie sind dabei vergleichbar mit den  Kosten für die Versicherung eines Mopeds. Pünktlich zum Ende der Laufzeit bzw. zum Start der neuen Periode am 1. März muss eine neue  Plakette erworben werden.
Was ist noch zu beachten

Für E-Scooter gilt auch die gleiche Promillegrenze wie für Autofahrer. Für Fahrer unter 21 Jahren sind es 0,0 Promille und für alle anderen dann 0,5 Promille. Bei Verstößen kann es bis zu 500 EUR kosten. Wer über 1,1 Promille erwischt wird begeht eine Straftat und kann auch seinen Führerschein (bei Besitz) für 6 Mpnate verlieren.

Für den Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln gelten besondere Regeln. Mit zusammengeklappten E-Scootern gibt es aber in der Regel keine Probleme.  
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